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Es heisst, dass es auch bei Depression helfen kann? Auch hormonelle Veränderungen möglich? Inwiefern? Krebsgefahr?

Kreatin kann bei Depressionen unterstützend wirken, da es die Energieversorgung der Gehirnzellen verbessert und die Serotoninproduktion fördert. Studien zeigen positive Effekte, besonders bei Frauen mit behandlungsresistenter Depression.


Hormonelle Veränderungen durch Kreatin sind möglich, aber indirekt. Es kann die Testosteronproduktion leicht anregen und den Cortisolspiegel senken – beides wirkt sich auf Stimmung und Energie aus. Bei Frauen kann es den Östrogenstoffwechsel beeinflussen, was in den Wechseljahren relevant sein kann.


Zur Krebsgefahr: Es gibt keine Belege, dass Kreatin Krebs verursacht. Im Gegenteil – es kann die Zellgesundheit fördern. Allerdings sollten Menschen mit bestehenden Tumoren vorsichtig sein, da Kreatin das Zellwachstum allgemein anregen kann. Bei Krebserkrankungen besser auf pflanzliche Alternativen wie Ashwagandha oder Rhodiola setzen.


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