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Wenn man manchmal nachts schweißnass aufwacht, welche Ursache könnte das haben?

Nächtliches Schwitzen hat in der Naturheilkunde oft mehrere Ursachen. Häufig steckt eine hormonelle Umstellung dahinter, zum Beispiel in den Wechseljahren oder bei Schilddrüsenproblemen. Auch nächtliche Unterzuckerung, Stress oder eine übersäuerte Stoffwechsellage können dazu führen. Aus ganzheitlicher Sicht ist der Körper dabei oft im Ungleichgewicht – die Leber oder das Nervensystem sind belastet.


Ich empfehle: Auf schwere Mahlzeiten am Abend verzichten, Alkohol und Koffein reduzieren. Beruhigend wirken Baldrian, Melisse oder Passionsblume. Basentabletten vor dem Schlafengehen können helfen, den Säure-Basen-Haushalt zu harmonisieren. Auch Magnesium unterstützt das Nervensystem. Sollte das Schwitzen anhalten, ist eine Bestimmung von Blutzucker und Schilddrüsenwerten sinnvoll – idealerweise bei einem ganzheitlich arbeitenden Arzt.


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