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Vitamin E nimmt man zu was?
Vitamin E ist ein fettlösliches Schutzvitamin. Es fängt freie Radikale ab, schützt die Zellmembranen vor oxidativem Stress und unterstützt Herz, Gefäße und Nerven. In der Naturheilkunde schätzen wir es besonders bei Durchblutungsstörungen, Wundheilungsstörungen, Narbenbildung, Muskelkrämpfen und zur Unterstützung der Immunabwehr. Auch bei hormonellen Beschwerden und in der Wechseljahreszeit wird es gern begleitend eingesetzt. Vitamin E wirkt am besten zusammen mit Vitamin C, Selen und anderen Antioxidantien – am liebsten aus natürlichen Quellen wie Weizenkeimöl, Nüssen, Samen und grünem Blattgemüse. Wer zusätzlich supplementiert, sollte auf eine gute Bioverfügbarkeit achten und es zu einer fettreichen Mahlzeit einnehmen. Bei hohen Dosierungen ist eine begleitende Einnahme von Vitamin K sinnvoll, damit das Gleichgewicht erhalten bleibt.
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