Borreliose ist eine komplexe systemische Infektion, die ganzheitlich angegangen werden sollte. Neben einer antibiotischen Therapie (bei Bedarf) haben sich in der Naturheilkunde bewährt:
Pflanzenheilkunde: Karde (Dipsacus) – bekannt für die Behandlung von Borreliose; Katzenkralle (Uncaria tomentosa) oder Samento – wirken immunmodulierend und erregerhemmend. Auch Teufelskralle und Chinarinde können unterstützen.Homöopathie: Borrelia Nosode (z. B. in C30 als Impulsgabe), Ledum palustre (gegen Zeckenstiche) und Arsenicum album bei Gelenkschmerzen. Die Konstitution des Patienten ist entscheidend.CDL (Chlordioxid): Kann in protokollgemäßer Dosierung (beginnend mit 1 ml CDL in 100 ml Wasser, 3x täglich) eingesetzt werden, um Keime zu reduzieren. Achtung: Beginne mit kleiner Dosis und steigere langsam.Ernährung & Ausleitung: Zuckerfrei, basisch, mit Bitterstoffen (Löwenzahn, Mariendistel) zur Leberstützung. Ölziehen mit Kokosöl morgens 15 Min.Darmaufbau: Probiotika, Zeolith zur Schwermetallausleitung.Wichtig: Borreliose erfordert Geduld, oft über Monate. Begleitend einen erfahrenen Therapeuten suchen.
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