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Welches Futter kannst du empfehlen was dem Selbstgerechten nahe kommt kein Trockenfutter

Aus ganzheitlicher Sicht ist die Fütterung von rohem Fleisch (BARF) die natürlichste und artgerechteste Ernährungsform für Hunde und Katzen. Sie kommt der Ernährung wildlebender Verwandter am nächsten, da sie unverarbeitete, ursprüngliche Nährstoffe liefert.


Wenn du kein Trockenfutter verwenden möchtest, sind hier die besten Alternativen, geordnet nach ihrer Natürlichkeit:


  • Rohes Fleisch (BARF/Rohernährung): Dies ist die erste Wahl. Eine ausgewogene BARF-Ration besteht aus rohem Muskelfleisch, Innereien, fleischigen Knochen oder einem Kalziumersatz (wie Eierschalenmehl) und einem kleinen Anteil püriertem oder gedünstetem Gemüse/Obst. Pseudogetreide wie Quinoa oder Buchweizen können in kleinen Mengen eine gute, glutenfreie Ergänzung sein.

  • Selbstgekochtes Futter: Eine gekochte Variante, bei der du die Qualität der Zutaten (hochwertiges Fleisch, Gemüse) vollständig kontrollieren kannst. Wichtig ist hier die Zugabe aller notwendigen Supplemente (z.B. Kalzium, essentielle Fettsäuren), da durch das Kochen Nährstoffe verloren gehen.

  • Hochwertiges Nassfutter (als gelegentliche Alternative oder Ergänzung): Achte hier auf absolute Transparenz. Das Futter sollte keine nebulösen Deklarationen wie "tierische Nebenerzeugnisse" enthalten, sondern exakte Angaben (z.B. "70% Rindfleisch, 10% Rinderleber"). Es sollte frei von Getreide, Zucker, künstlichen Vitaminen, Aromen und Konservierungsstoffen sein.

  • Wichtiger Hinweis zur Umstellung:

    Eine Futterumstellung, besonders auf BARF, sollte behutsam und über mehrere Tage erfolgen, um den Verdauungstrakt nicht zu überfordern. Bei empfindlichen Tieren können unterstützende Zusätze wie fein gemahlene Heilerde oder spezielle Kräutermischungen den Magen-Darm-Trakt während der Umstellung harmonisieren.


    Im folgenden Post werden dir passende Produkte für dein Tier empfohlen.

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