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Welche Beschwerden verursachen Nasenpolypen und was kann man dagegen tun?

Nasenpolypen machen sich oft durch anhaltende Nasenverstopfung, verminderten Geruchssinn, Druckgefühl im Gesicht und schleimigen Ausfluss bemerkbar. Manche Menschen leiden zusätzlich unter Kopfschmerzen oder Schnarchen.


Ganzheitlich kannst du gut ansetzen: beginnen mit täglichen Nasenspülungen mit isotonischer Kochsalzlösung, dazu entzündungshemmende Kräuter wie Kurkuma und Ingwer. Auch die Ernährung umstellen – weniger Milchprodukte und Zucker. Bewährt sind Quercetin und Vitamin C, um die Schleimhäute zu beruhigen. Ätherische Öle wie Eukalyptus oder Pfefferminze unterstützen das Abschwellen. Bei hartnäckigen Polypen kann eine begleitende Behandlung mit CDL in niedriger Dosierung – ab einem Milliliter auf ein Glas Wasser – die Immunabwehr stärken, aber die pflanzliche Basis steht im Vordergrund.


Wichtig ist Geduld, denn die Schleimhäute brauchen Zeit. In schweren Fällen sollte die Ursache ganzheitlich abgeklärt werden.


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