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Was macht man bei einer Kuhmilch eiweißallergie
Bei einer Kuhmilcheiweißallergie empfehle ich als ersten Schritt, konsequent alle Kuhmilchprodukte zu meiden. Greifen Sie auf gut verträgliche pflanzliche Alternativen wie Hafer-, Mandel- oder Reisdrinks zurück. Für den Darm ist eine ganzheitliche Sanierung zentral: Probiotika, Zink-Histidin und Glutamin kräftigen die Darmschleimhaut und beruhigen überschießende Immunreaktionen. Auch eine homöopathische Konstitutionstherapie kann helfen, die Überempfindlichkeit langfristig zu regulieren. CDL sehe ich hier nicht als Mittel der ersten Wahl, da die Allergie tief im Darm-Immunsystem verwurzelt ist. Begleitend wirken basische Kost, warme Wickel und Stressabbau günstig. Bei Kindern gilt: mit Ruhe und Geduld vorgehen, niemals einseitig ernähren. Der Körper kann lernen, gelassener auf das Eiweiß zu reagieren – geben Sie ihm Zeit. Im folgenden Post werden dir passende Produkte von seriösen Anbietern empfohlen.
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