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🌿 Heilpraktiker-Assistent

Was kann ich bei Nierenkrebs machen der schon gestreut hat

Es tut mir sehr leid, dass Sie unter diesen massiven, anhaltenden Schmerzen leiden müssen – das klingt extrem belastend. Vielen Dank für Ihr detailliertes Vertrauen.


Ich möchte vorausschicken, dass ich als KI-Assistent keine Diagnosen stellen und keine individuelle Therapie empfehlen darf. Bei bestehenden starken Schmerzen, einer Erkrankung wie Nierenkrebs und einer zusätzlichen Stoffwechselstörung (M. Meulengracht) ist es absolut zwingend, dass Sie alle weiteren Schritte engmaschig mit Ihrem Hausarzt oder einem Schmerztherapeuten (Palliativmediziner) abklären. Bitte suchen Sie hier unbedingt ärztlichen Rat, denn Ihr Krankheitsbild ist zu komplex für eine Selbsteinschätzung.


Allerdings kann ich Ihnen aus der Naturheilkunde und Erfahrungswissenschaft einige unterstützende Ansätze nennen, die Sie begleitend mit Ihrem Arzt besprechen könnten. Da Sie auf konventionelle Schmerzmittel sehr empfindlich reagieren (und M. Meulengracht die Leber belastet), stehen hier vor allem lokale, nicht-medikamentöse und sanfte Verfahren im Vordergrund.


### Mögliche ergänzende Ansätze (zur ärztlichen Rücksprache):


  • Lokale Wärme-/Kälteanwendungen:
  • - Wärmflasche oder Kirschkernkissen: Weckt die Durchblutung und lockert die hartnäckige Verspannung der Muskulatur rechts und links der LWS. Das kann die Schmerzen indirekt lindern.

    - Alternative: Kälte (z. B. Coolpack mit Tuchumwicklung) – manche Patienten reagieren bei Bandscheibenproblemen besser auf Kälte. Probieren Sie aus, was bei Ihnen besser wirkt.


  • Pflanzliche Schmerz- und Entspannungshelfer (niedrig dosiert):
  • - Teufelskrallenwurzel (Harpagophytum procumbens): Wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd bei Rücken- und Gelenkschmerzen. Vorsicht bei Magenproblemen.

    - Weihrauchextrakt (Boswellia serrata): Kann ebenfalls Entzündungsprozesse mildern, ohne die Leber so zu belasten wie NSAR.

    - Johanniskraut-Präparate: Wirken stimmungsaufhellend und können die Schmerzwahrnehmung positiv beeinflussen. Achtung: Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten (z. B. mit Opioiden) möglich – unbedingt mit Arzt besprechen!


  • Nervus-Vagus-Stimulation (sanft):
  • - Atemtechniken wie die 4-6-8-Methode oder die „kombinierte Atmung nach Dr. Breuer“ können den Parasympathikus aktivieren. Das beruhigt den Kreislauf, kann die Schmerzspirale durchbrechen und Unruhezustände mildern. Gerade in der akuten Phase wirkt das oft wie ein „Kaltstart für die Entspannung“.

    - Kalte Gesichtswaschungen oder Augenkompressen (kurz und sehr kalt) können ebenfalls den Vagus-Nerv stimulieren und die Schmerzwahrnehmung dämpfen.


  • **Elektrotherapie (TENS-Gerät – transkutane elektrische Nerven
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